Viele Anwender haben uns in der letzten Zeit gefragt, ob WinFiler denn auch den Euro unterstützen würde.
Da sich WinFiler bei der Verwaltung monetärer Beträge "vornehm zurückhält" und diese - unabhängig von der jeweiligen Währung - als Dezimalzahlen mit zwei (oder mehr) Nachkommastellen verwaltet, ist für den WinFiler-Anwender die Problematik Euro bei der reinen Verwaltung von Daten erst einmal gar nicht gegeben. Spätestens bei der Darstellung der Daten werden Sie sich dann jedoch fragen: "Und woher bekomme ich jetzt das Euro-Symbol?"
Leider ist WinFiler
jedoch in diesem Punkt darauf angewiesen, was Windows ihm
"bietet".
Und siehe da, zum Ende des Jahres 1998 (kurz vor Einführung des
Euro) stellt Microsoft deutsche Updates für
Windows 3.1x, 95, NT 3.51 und 4.0 zur Verfügung,
welche das Euro-Währungssymbol diesen Betriebssystemen
hinzufügt und so die Eingabe (Tastenkombination: AltGr+e),
Bildschirmanzeige und den Ausdruck des Euro-Symbols ermöglicht.
Die Anwender von Windows 98, ME und 2000 sind von diesem
Problem nicht betroffen, da der Euro von ihrem Betriebssystem
bereits unterstützt wird.
Auch nach dem 1.1.2002, wenn wir den uro schon in der Hand haben, werden Sie vielleicht mal wieder in die Situation kommen, einen Betrag in uro vorliegen zu haben und nach dem Umrechnungswert in DM gefragt zu werden.
Um bei dieser Frage nicht jedes Mal Ihren Taschenrechner zücken zu müssen, brauchen Sie sich (bei Verwendung von WinFiler 2.x) nur auf Ihren Formularansichten bzw. Ihren Druckvorlagen ein entsprechendes Textfeld anzulegen, das diese Rechenoperation für Sie übernimmt. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
| Analog ist auf diese Art prinzipiell natürlich auch eine Umrechnung in jede andere Whrung möglich. Allerdings müßte mit jeder Kursänderung auch die Formel entsprechend geändert werden. |